12. April 2010
Bernstein ist nicht nur ein wunderschön anzusehender Schmuck, sondern auch ein echter Spiegel in die Vergangenheit. Nicht selten finden sich im Bernstein eingeschlossen kleine Insekten oder Blüten, die vor Millionen von Jahren von dem Baumharz umschlossen wurden und heute den Wissenschaftlern Aufschluss geben über die Artenvielfalt zu den verschiedenen Epochen. Bernstein ist im Gegensatz zu Gold auch noch bezahlbar. Vom Anhänger bis zur ganzen Kette können Sie Bernstein im Fachhandel kaufen. Wer erinnert sich nicht noch an das legendäre Bernsteinzimmer, das leider verschwunden ist und heute noch von passionierten Schatzjägern gesucht wird.
Kategorie Schmuck und Perlen | 0 Kommentare »
1. Juni 2009
Seit nun 10 Jahren kann man über tourist-online.de seinen Lieblingsurlaub buchen. Von der Ferienwohnung bis zum Lastminute Urlaub findet der interessierte Urlaubswillige alles was er braucht um sich mal so richtig erholen zu können. Auch jetzt wo der Sommerurlaub vor der Tür steht findet man noch tolle Angebote, wer also kurz entschlossen buchen will sollte nicht lange zögern und jetzt unter den vielen Reisezielen das beste aussuchen. Dann bleibt uns nur noch Euch einen schönen Urlaub zu wünschen.
Kategorie Reisen | 0 Kommentare »
18. April 2009
Wer in Kornwestheim eine Party feiern möchte, sollte einmal die Quetsche besuchen. Dort ist immer etwas los und man kann mit netten Leuten gute Laune haben. Es gibt dort Stuttgarter Hofbräu vom Faß, Paulaner Hefeweizen und Hacker Pschorr. Für Musik und Unterhaltung ist bestens gesorgt. Die Öffnungszeiten sind Mo. - Do. 16:00 - 02:00 Freitag von 16:00 - 03:00 Samstag von 18:00 - 03:00 und Sonntags von 18:00 - 02:00 Uhr. Die Adresse ist:
“Quetsche” Kornwestheim
ZeppelinStr.36
70806 Kornwestheim
Tel.: 07154-8371955
info@quetsche-kornwestheim.de
Tags: Feier, Gastronomie, Kneipe, Lokal
Kategorie Home | 0 Kommentare »
14. Dezember 2007
Nur telefonieren reicht heutzutage nicht mehr. Ein Telefon muss mehr können. Am besten SMS verschicken, Mp3’und Videos abspielen und natürlich auch Fotos knipsen. Viele Kameras protzen mit immer höheren Auflösungen – drei Megapixel und mehr sind keine Seltenheit. Doch die Funktionsvielfalt lässt gegenüber konventionellen Digitalkameras immer noch zu wünschen übrig. Wie schafft man es trotz dieses Handicaps gelungene Bilder zu schießen, die man später eventuell entwickeln lassen will?Auflösung vs. QualitätBei vielen Handys kann der Nutzer zusätzlich zur Auflösung auch die Qualitätsstufe einstellen.
Während die Auflösung jedoch vor allem die theoretische Größe des Bildes beeinflusst, bestimmt die Qualität, wie genau und farbecht, die einzelnen Bildpunkte dargestellt werden. Bilder mit niedrigerer Qualität verbrauchen weniger Speicherplatz und sind damit eher zum Versenden via MMS oder Email gedacht, während ein höherwertiges Foto durchaus auch entwickelt werden kann. Deshalb sollte man sich vorher entscheiden, für welchen Zweck man das Foto schießt. Blitz an oder aus?Das Fotoblitzlicht ist eine gute Erfindung, wenn man weiß, wie man es einsetzen kann. Als Faustregel kann man jedoch, vor allem bei Handyblitzen sagen: Sie eignen sich nur auf relativ kurze Entfernung. In einem riesigen Dom bringt es wenig, wenn man der Dunkelheit mit einem mickrigen Handyblitzlicht zu Leibe rückt. Auf dem entstandenen Bild wird man trotzdem nicht viel mehr sehen. Hier heißt es auf den Blitz verzichten und auf Langzeitbelichtung, beziehungsweise Automatikmodus setzen. Dazu braucht man dann noch einen festen Untergrund, am besten natürlich ein Stativ und schon kann man auch in großen dunklen Räumen ein relativ gutes Foto machen. Wenn möglich sollte man solche Fotos auch immer mit Selbstauslöser schießen, damit die Aufnahme nicht beim Auslösen verwackelt.Wann benutzt man Serienbilder?Eigentlich sollte man relativ häufig diese Funktion nutzen, denn sie sichert eher ein gelungenes Foto als eine Einzelaufnahme.
Sowohl bei rasanten Sportveranstaltungen, als auch beim Familienfoto sollte man auf die Serienbildfunktion zurückgreifen. Jedoch gibt es bei der Fotografie mit Handys einen Haken: Die Fotos werden in einer geringeren Qualitätsstufe mit geringerer Auflösung geschossen, da der in Handys verbaute Speicher eine langsamere Datenverarbeitung, als der konventioneller Digitalkameras hatVerschicken per EmailWenn man ein Foto besonders schnell seinen Liebsten daheim zeigen will, kann man auf die Email-Funktion vieler Handys zurückgreifen. Jedoch sollte man auf den entsprechenden Datentarif seinen Prepaid, oder Handy Flatrate Anbieters achten, um nicht unnötig viel Geld zu bezahlen.
Tags: Fotohandy
Kategorie Fotografie | 0 Kommentare »
14. Dezember 2007
Sie könnte so bequem sein, die schöne neue Multimediawelt. Die Werbung verspricht mobiles Internet über WLAN immer und überall. Zugriff auf das Wissen der Welt oder einfach die neuesten Nachrichten, während man im Park oder im Café sitzt und dabei an einem Latte Macchiato nippt. Hotspots gibt es mittlerweile in Deutschland und weltweit in vielen Bahnhöfen, Flughäfen, Cafés usw., doch wie findet man als Verbraucher die Hotspots, die den Zugang zum Drahtlosinternet ermöglichen? Einige Restaurants oder Cafés werben großformatig mit ihrem kabellosen Zugang zum Netz. Hier besteht im Auffinden der Hotspots eher kein Problem.
Doch es gibt viele Einwahlpunkte die erst entdeckt werden wollen. Um im Urlaubsziel schnell Email zu checken oder Fotos zu versenden, sollte man sich am besten schon im Voraus über das Vorhandensein von Hotspots informieren. Dafür gibt es eine Vielzahl von Datenbanken im Internet. Jeder größere Netzbetreiber hat dazu auf seinem Internetauftritt einen Hotspot-Finder, der den Weg zum nächsten Einwahlpunkt aufzeigt. Um jedoch auf Kostenlose „heiße Punkte“ zu stoßen, sollte man in freien Datenbanken im Netz recherchieren. Man kann hier weltweit nach Internetzugängen suchen und sich nicht nur über die Art des Zugangs, sondern in den meisten Fällen auch über etwaige Öffnungszeiten oder den Sicherheitsstandard der Verbindung informieren. Hotspotsuche mit Software. Wenn man sich vorher keine Gedanken gemacht hat, aber unterwegs schnell mal einen Internetzugang sucht, sollte dies am besten mit spezieller Software tun. Sie hilft weltweit dabei einen drahtlosen Internetzugang zu finden. Viele Programme können sogar zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Zugängen unterscheiden. WLAN FlatrateDie großen Netzbetreiber bieten für ihre kostenpflichtigen Hotspots spezielle Hotspot Internet Flatrates an.
Bei der Telekomtochter T-Mobile kostet diese 14,99 Euro im Monat und ermöglicht den Zugang zu allen Einwahlpunkten des Anbieters in ganz Deutschland. Vor kurzem hat der Mobilfunkanbieter auch einen Kooperationsvertrag mit dem Fast Food Riesen McDonalds abgeschlossen: Kunden können in McCafés eine Stunde kostenlos surfen – erst dann muss man für das Internetvergnügen bezahlen.
Kategorie Computer | 0 Kommentare »