Monatsarchiv für April 2007

Kennen Sie die Algarve in Portugal?

Montag, den 23. April 2007


Die Algarve bietet mehr als nur den wunderschönen Atlantik Strand. Im
hügligen Hinterland gibt es viel zu entdecken. Verschlafene Städtchen,
kleine Galerien und interessante Handwerks Shops. Auch bietet das Hinterland
eine grosse Vielfalt von Blumen und wilden Gewürzen. Informationen mit
Videos und Photos finden Sie auf www.portu.ch

Partnersuche im Internet

Freitag, den 20. April 2007

Die Suche nach dem richtigen Partner ist für viele Singles ein äußerst schwieriges Unterfangen. Die Gründe dafür können vielschichtig sein, sollen hier aber  nicht erörtert werden.
Abhilfe schaffen kann das Internet mit seinen Ländergrenzen überschreitenden Möglichkeiten
Da bieten Singlebörsen ihre vielfältigen Dienste zwecks Kennenlernens an:
Chat für Singles, online  dating für die Partnersuche, natürlich kostenlos, Gedankenaustausch in Foren und, und, und …
Die große Anzahl solcher Flirt-Communities und  die vielen erfolgreichen Versuche der Partnersuche online  animieren dazu, selbst es auch auf diesem Wege zu versuchen, den Traumpartner zu finden. Die virtuelle Suche birgt natürlich  auch Gefahren – wie das echte Leben eben auch.

Gehen Sie deshalb äußerst vorsichtig vor, geben Sie nicht ohne weiteres Ihre Identität oder persönliche Daten preis, denn es tummeln sich auf Online-Plattformen auch nicht vertrauenswürdige Menschen. Wenn Sie aber diese Vorsichtsmaßnahmen beherzigen, bietet das Internet die Gelegenheit Menschen anzutreffen, die man sonst nie kennen lernen würde.
Übrigens: gute Partner Sites erkennt man daran, dass sie seriöse und durchdachte Fragebögen haben, man sollte sich gerade beim Ausfüllen Zeit lassen und ein Profil von sich erstellen, das den Partnersuchenden Mann oder Frau neugierig macht, mehr zu erfahren über sein Gegenüber im  Chat oder im Forum.
 

Autor: Ruediger Wolf
 

artikel@tolkmitts.de

Chiptuning nicht beim Hersteller

Freitag, den 6. April 2007


Bei der Entwicklung und Produktion von Motorsteuergeräten gehen
Hersteller eine Menge Kompromisse ein. Zunächst einmal sollte der möglichst geringe Kraftstoffverbrauch im Vordergrund stehen und darüber hinaus die länderspezifischen Abgasnormen. Unterschiedlichste Kraftstoffqualitäten der verschiedensten Regionen und Länder kommen hinzu.Klimabedingungen und unterschiedlichste Beanspruchung durch Höhenunterschiede werden ebenfalls berücksichtigt. Durch all diese unterschiedlichen Vorraussetzungen ist der Hersteller gezwungen, eine recht leistungsarme und konservative Programmierung der Steuergeräte vorzunehmen.

Man kann also ganz klar behaupten, dass die Entwicklung von Serienmotoren eine saubere Kompromisslösung darstellen. Da für einen weltweiten Markt produziert wird, ist dies mit Sicherheit die beste Lösung, allerdings nicht der einzig wahre Grund. Die Hersteller behalten sich das Chiptuning aus

marketingtechnischen Gründen selber vor. Wer den Verlauf der Produktionsserien verfolgt, dem wird schnell auffallen, dass identisch oder gar völlig baugleiche Motoren mit unterschiedlichen Leistungsstärken angeboten werden. Im Regelfall finden die Angebote nie gleichzeitig statt, aber meist 1 - 1,5 Jahre später stellt man fest, dass man den gleichen VW Passat der gleichen Motorenserie plötzlich auch mit 30 PS mehr erwerben kann. So werden automatisch neue Kaufanreize für bereits bestehende Kunden

geweckt. Die Technik, die dahinter steckt, ist im Grunde die Gleiche wie beim professionellen Chiptuning. Viele Kunden, die das bereits erkannt haben, wechseln aus genannten Gründen gerne zu der viel preiswerteren Lösung - dem Chiptuning!

Aber auch hier ist Vorsicht geboten, denn professionelle und seriöse Chiptuner gibt es nicht wie Sand am Meer. Man sollte auf die Verwendung von Standartsoftware verzichten und so genannte Billig-Tuner vermeiden. Der Informationsaustausch im hiesigen Internet, sogar in offiziellen Foren, funktioniert eigentlich sehr gut und man hat die Möglichkeit, sich bereits im Vorfeld über das geplante Chiptuning ausreichend zu informieren.
Marc Sachse

Was ist Pulslicht?

Sonntag, den 1. April 2007

 
Immer öfter hört man den Begriff Pulslicht in der ästhetischen Schönheitschirurgie. Aber was ist Pulslicht und wo wird diese Methode angewendet? Erklärt wird hier die Pulslichtbehandlung im Zusammenhang mit der dauerhaften oder auch permanenten Haarentfernung. Die Laserbehandlung im Zusammenhang mit der dauerhaften Haarentfernung ist Ihnen vielleicht bereits bekannt. Das Pulslicht arbeitet im gleichen Verfahren. Bei der Laserbehandlung wird der Laserstrahl durch das Haar in die Haarwurzel (Haarfolikel) geleitet. Desto dunkler das Haar und so heller die Haut, desto fördernder ist das Leiten des Lasers durch das vorhandene Melanin (Farbpigment) in den Haarkanal. Der Laser verödet die Wurzel, so das die Nahrungszufuhr unterbrochen wird und das Haar abstirbt. Mit dem Wachstum, wird das Haar nach ca. 2 Wochen ausgeschieden und es kommt zu keinem neuen Haarwuchs. Der Nachteil beim Laser besteht daran, dass nur spezifisch gearbeitet werden kann. Dies bedeutet, dass viele Behandlungen notwendig sind um den Effekt zu erreichen. Desto heller das Haar, desto zeitaufwendiger ist die Behandlung. Beim blonden Haar fällt es dem Laserstrahl daher schwer die Haarwurzel zu erreichen. Außerdem ist die Laserbehandlung mit Nebenwirkungen verbunden. Es kann zu Verbrennungen der Haut kommen. Aufgrund der gravierenden Nebenwirkungen hat die Technologie die Pulslichtbehandlung entwickelt. Bei dem angewendeten Verfahren treten diese Nebenwirkungen nicht mehr auf. Wie das Pulslicht genau funktioniert?! Das Pulslicht arbeitet zwar im gleichen Prinzip wie der Laser, ist aber hautschonend. Vor der Behandlung wird die zu behandelnde Stelle mit einem Gel bestrichen um einen ebenmäßige Fläche zu erreichen. Das Pulslicht verfügt über ein Handstück, welches dann auf die besagte Zone aufgesetzt wird. Im Gegensatz zum Laser, der mit einer einzelnen, festen Wellenlänge arbeitet, wird bei dem Pulslicht der gesamte Wellenlängenbereich einbezogen. Das Pulslicht fängt an zu arbeiten, indem es Lichtpulse auf die Haut abgibt, die in die Haarkanäle eindringen um die Haarwurzel mit ca. 70 Grad zu zerstören. Damit es nicht zu Verbrennungen wie bei der Laserbehandlung bereits erwähnt kommt, fließt ständig kühlendes Wasser durch das Handgerät. Während der Behandlung ist ein leichtes Kribbeln der Haut und ein Wärmegefühl zu spüren. Gelegentlich kann es auch zu Rötungen der Haut an der behandelten Stelle führen, die jedoch schnell wieder abklingt. Durch Kühlung oder beruhigenden Cremes kann das Abklingen der Rötung auch beschleunigt werden. Diese Methode ist vollkommen schmerzfrei und hautschonend. Dadurch das die Methode mit Pulslicht so hautschonend ist, bestehen keine Bedenken bei Behandlungsbereichen im Gesicht. Wer möchte schon bleibende Spuren wie Narben im Gesicht haben. Das Pulslicht kann somit im Gesichtsbereich ebenso gut wie an allen anderen Bereichen des Körpers eingesetzt werden. Natürlich wird das zu erwartende Ergebnis nicht nach der ersten Behandlung erreicht. Jedoch müssen nicht mehr so viele Anwendungen in Betracht gezogen werden wie bei der Laserbehandlung da das Pulslicht flächenartig arbeitet. Genauer Dauer und Anzahl ist vom Behandlungsareal abhängig. Vor der Behandlung sind einige Hinweise zu beachten. Trinken sie viel, damit die Haut nicht die Feuchtigkeit verliert. Verwöhnen Sie Ihre Haut zusätzlich mit Feuchtigkeitscremes, dass verhindert, dass die Haut schuppt. Verzichten sie 2 Wochen vor der Behandlung auf jegliches Sonnenbad, das heißt, dass sie auch auf die Sonnenbank verzichten sollten. Durch den Bräunungsvorgang würde so die Wirkung des Pulslichtes beeinträchtigt. Ganz wichtig ist, dass sie auch 2 Wochen vor Beginn und während der Behandlung auf Entfernung der Haare verzichten müssen. Erlaubt ist lediglich die Rasur. Das Pulslichtverfahren ist zwar eine kostspielige Maßnahme, aber auf Dauer sparen Sie dies und außerdem viel Zeit.