Monatsarchiv für Juni 2007

Tierspaß auch am Rechner

Donnerstag, den 28. Juni 2007

KatzenMögen Sie auch Tiere oder sind sogar ein richtiger Tierfan? Warum zeigen Sie das nicht auch den Anderen und zaubern ein schönes, süßes oder lustiges Tier Wallpaper auf Ihren PC-Desktop, Laptop oder Handheld? Ob niedliche Kätzchen, Hamster, Meerschweine oder schöne Pferde. Ob bizarre Unterwasser-Lebensformen, schnelle Vögel oder Raubtiere. Mit Tierbildern bringen Sie Abwechslung auf Ihren Desktop und in Ihren Alltag. Zeigen Sie also auch Ihren Freunden, Arbeitskollegen und Bekannten Ihren ganz persönlichen Geschmack und schmücken Sie Ihren Desktop.

Doch wo bekommt man all diese Bilder eigentlich her?

Die Antwort auf diese Frage ist überraschend einfach. Vergessen Sie die Bildersuche vieler Suchmaschinen. Die Suchergebnisse sind hierbei oft unbrauchbar oder die Wallpaper haben ein Format, welches auf Ihren Bildschirm nicht schön dargestellt werden kann. Wer Wallpaper guter Qualität und Quantität sucht, ist auf den großen und bekannten Wallpaper-Portalen viel besser aufgehoben als in einer herkömmlichen Bilder-Suchmaschine! Hier gibt es übersichtlich in Sparten eingeteilt Hintergrundbilder für den PC. Meistens sind sie dabei in Kategorien wie Tieren, Spiele, Filme, Musik, Sport oder Erotik aufgeteilt und in einer großer Anzahl und Vielfalt vorhanden. Die Formate können beim völlig kostenlosen Download frei gewählt werden, so dass die Wallpaper auf nahezu jeder Auflösung fehlerfrei und optimal vom Rechner dargestellt werden können.

Um bei einem solchen Portal mitmachen zu können und auf die exklusiven Bilderarchive zuzugreifen, ist lediglich eine Registrierung notwendig die in der Regel nichts kostet und die schon nach zwei Minuten beendet ist. Was man dazu braucht ist nur eine gültige Emailadresse und ein Passwort um sich in das Portal einzuloggen. Eine Mitgliedschaft kostet daher weder Geld noch Aufwand. Die Auswahl an Hintergrundbildern ist insgesamt so groß, dass Sie sich locker jeden Tag ein neues interessantes Wallpaper laden könnten.

Machen Sie also mit und verschönern Sie als Tierfan auch Ihren Desktop mit niedlichen oder aufregenden Tierfotos. So bringen Sie etwas Pepp in den Alltag im Büro oder zu Hause und zeigen anderen Leuten mit Ihrem Wallpaper Ihren persönlichen Geschmack.

Fußball auf dem Computer

Donnerstag, den 28. Juni 2007

Fußballsimulationen gibt es bekanntlich viele, doch bisher konnten sich nur zwei Fußballspiele durchsetzen. FIFA und die Pro Evolution Soccer-Reihe sind anerkannte Electronic Sports Teilnehmer. Dort werden richtige Turniere ausgetragen, bei denen es um höhere Geldbeträge geht. Viele Spieler können von den Prämien teilweise schon ihren Lebensunterhalt bezahlen. Bei anderen Onlinespielen, die für Electronic Sport zugelassen sind, verhält es sich genauso.

Spielerisch ist pro Evolution Soccer von Konami erstklassig. Kritiker bezeichnen die Fuballsimulation als die beste auf dem Markt. Allerdings verkauft sich die FIFA-Reihe von EA deutlich besser. Der Grund hierfür sind zahlreiche Teams und viele abwechslungsreiche Ligen.

Bei FIFA kann man mit seinen Team von der 2. Bundesliga in die 1. Liga aufsteigen. Es ist auch möglich, die zweitklassigen Ligen aus anderen Ländern zu spielen. Alle Spieler sind mit ihren originalen Namen vertreten und besitzen sogar Ähnlichkeit. Fußballkünstler wie Ronaldinho können ihre Tricks nun auch im Computerspiel ausführen. Grafisch hat sich nicht mehr viel getan. Die Playstation 2 ist mit ihren Möglichkeiten am Ende. Die nächste Fortsetzung wurde für die Playstation 3 angekündigt. Man ist gespannt auf eine sehr detaillierte, realistische Grafik.

Der Managermodus bei FIFA 07 macht unheimlich Spaß. Die Spieler ermüden, stärken oder schwächen das Team. Entscheidungen müssen gefallen werden, beispielsweise über die Höhe der Eintrittsgelder. Spielverträge verlängern sich nicht automatisch. Zufriedene Spieler bleiben gerne, andere verlassen den Kader. Die eigene Fußballschule, Talentsuche oder der Transfermarkt sorgt für neue Spieler. Mit etwas Glück ist man Live dabei, wenn ein sehr junger Fußballspieler sich zum Super-Spieler entwickelt, der Millionen Wert ist.

Klingeltöne

Donnerstag, den 28. Juni 2007

Wer sein Handy von anderen Handys abheben will, entscheidet sich meist für einen besonderen Klingelton. Wenn dann jemand anruft, weiß man automatisch, wesen Handy klingelt, und es kommt nicht zu Verwechslungen. Klingeltöne kann man sich zum Beispiel im Internet runter laden. Sie lassen sich in verschiedene Spaten einteilen. Genau wie in der Musik gibt es hier die aktuellen Charts, aber auch Klassiker, Rock, Pop, Comedy, Hip Hop, Raggea, R’n’B, lustige Sprüche… Die Möglichkeiten sind hier nahezu unbegrenzt.

Außerdem kann man mit Klingeltöne sehr viel über sich zeigen. Wer zum Beispiel Fan von der Serie „Friends“ ist kann dies zeigen, indem er den Song on der Serie als seinen Klingelton hat. Das gleihe gilt natürlich auch für andere Serien, wie Simsons, Sex and the City… Wer dagegen Fan einer bestimmten Band ist, „outet“ sich, indem er auch einen derer Songs in Form von Klingeltönen auf seinem Handy hat. Klingeltöne bringen im Freundeskreis immer viel Spaß.

Man kann sie sich gegenseitig zeigen und raus finden, wer den tollsten Klingelton hat. Klingeltöne werden auch oft in Werbungen im TV vorgestellt. Dort kann man sie ebenfalls bestellen. Klingeltöne kann man auch versenden. Zum Beispiel per MMS, WAP, GPRS, Bluetooth oder Infrarotverbindung.

Red Steel Review

Donnerstag, den 28. Juni 2007

Eigentlich ist Red Steel für die Wii Konsole ein recht solider Ego-Shooter mit einem ganz neuen Setting.

Die Grafik ist ganz in Ordnung, die KI der Gegner zwar nicht unbedingt die Beste, jedoch bringt die neuartige Steuerung frischen Wind in das Genre.

Was die Grafik angeht bin ich aber trotzdem enttäuscht, da gibt es wesentlich bessere Wii Spiele. Sie ist zwar nicht komplett grauenhaft, aber dennoch sehr schlicht. Und wie gesagt, die KI ist oft total dumm. Die Gegner machen eigentlich nur zwei Dinge, entweder in Deckung gehen, oder direkt im Gang stehen bleiben. Das ist an sich ja auch gut. Jedoch geschieht die Aktion stets zur falschen Zeit. Da stimmt das Timing einfach nicht. Der Gegner ist in Deckung ich schieße auf ihn was geht und er wechselt auf einmal die Deckung und läuft dabei genau in meinen Dauerbeschuss.

Die neue Steuerung ist eigentlich ganz gut gelungen, jedoch gibt es dabei auch einige Macken. Beispielsweise benötigt das Nachladen die selbe Aktion wie auch schlagen. Man schüttelt dabei den Nunchuk. Es ist mir sehr oft passiert, dass ich nachgeladen habe während ein Gegner direkt vor mir stand, anstatt ihn zu schlagen. Der Schlag wird nämlich erst ausgeführt, wenn man direkt vor dem Gegner steht und das Schwertsymbol erscheint. Leider kommt es auch oft vor, dass die Aktion erst ausgeführt wird, wenn der Gegner längst über alle Berge ist.

Auch wenn man sich direkt in einem Schwertkampf befindet, sind die Bewegungen oft nicht präzise. So werden Kombinationen der Schläge fast unmöglich, was sehr schade ist. Was ganz gut gelingt, das ist das Zielen. Jedoch der Einsatz von Granaten bringt einen oft zur Verzweiflung, weil es viel zu langsam ist. Man muss erst mal auspacken und kann sie dann erst schleudern. Das Werfen klappt dabei auch noch nur manchmal. Kann also sein, dass die Bewegung dreimal oder öfters ausgeführt werden muss, ehe der Wurf gelingt.

Dieses Spiel wäre ein absoluter Hit geworden, wenn die Tastenbelegung anders ausgefallen wäre, sowie wenn man die Steuerung noch etwas verbessert hätte. Das ist wirklich schade, es wäre mehr möglich gewesen. Trotzdem ist es ganz nett und ich würde eine Gesamtwertung von 70/100 Punkten vergeben.

Bargeld - Immer und überall

Donnerstag, den 28. Juni 2007

Wie oft passiert es beim Shoppen, das man gerade kein Bargeld dabei hat, um Spontankäufe zu tätigen. Umso besser, wenn man ein Girokonto hat, um entweder schnell zum Geldautomaten zu gehen oder gleich bargeldlos zu zahlen.

Jederzeit Geld abheben können, wann man will, an möglichst vielen Orten und am besten noch kostenlos. Wenn dazu noch ein perfekter Service kommt, sind die Anforderungen an ein Girokonto aus Kundensicht erfüllt. Doch die Realität sieht meist anders aus. Kaum ein Konto erfüllt alle Kundenwünsche gleichzeitig. Deshalb sollte man sich vorher genau über die Konditionen des jeweiligen Kontos informiert.

Das beginnt schon bei dem Service, der dem Kunden geboten wird. Wählt man nun eine Direktbank ohne Filialnetz und ohne persönlichen Kontakt zum Kundenberater oder soll es eine Filialbank sein, zu der man gehen kann, wenn man Beratung braucht. Natürlich muss auch bei einer Direktbank nicht auf Service verzichtet werden, aber dieser ist nur über Internet, Post oder Fax möglich. Dafür bieten diese meist die günstigeren Konditionen und schnellere Bearbeitungszeiten.

Die Kosten für ein Girokonto können für ganz unterschiedliche Posten erhoben werden. Da wäre zum einen eine feste monatliche oder quartalsweise abgerechnete Kontoführungsgebühr die aber vor allem von Direktbanken nicht mehr erhoben wird. Auch auf Transaktionen werden bei einigen Banken Gebühren erhoben. Bei vielen sind Kosten für Überweisungen oder Daueraufträge zwar schon in der Kontoführungsgebühr enthalten oder gänzlich kostenlos – doch gibt es auch Anbieter, die auf jede Transaktion eine Gebühr erheben. Einige erheben auch nur auf Überweisungen die in einer Filiale gemacht werden Gebühren während Telefon und Internetkontoführung kostenlos ist.

Um nicht unnötig Geld zu verschenken, sollte man auch auf die Guthabenzinsen achten. Hier variieren die Zinssätze stark und wenn man regelmäßig einen relativ hohen Geldbetrag auf seinem Girokonto lagert verschenkt man an dieser Stelle bares Geld.

Während die Guthabenzinsen so hoch wie möglich sein sollten, gilt für Dispo- und Überziehungszinsen das Gegenteil. Hierbei wird zwischen dem Zinssatz für den sogenannten Dispositionskredit, der mit der Bank vereinbart wurde und dem Überziehungszins unterschieden. Dieser greift immer dann wenn man mehr als den Dispokredit bei seiner Bank in der Schuld steht. Einige Banken greifen an dieser Stelle beherzt in die Tasche ihrer Kunden, deshalb sollte man an dieser Stelle achtgeben.

Eine entscheidende Frage bei der Auswahl eines Girokontos ist auch die Anzahl der Geldautomaten, an denen man kostenlos Bargeld abheben kann. So kann man bei der DKB-Bank mit der DKB-Visa-Card an allen Geldautomaten der Welt kostenlos Bargeld abheben. Sie ist im Moment die einzige Bank, die diesen Service bietet. Doch auch viele andere Anbieter sichern ihren Kunden mit mehreren zehntausend Geldautomaten eine sehr gute Bargeldversorgung.