Monatsarchiv für Juli 2007

Kosten beim Kreditkarteneinsatz sparen

Montag, den 30. Juli 2007

Das Bezahlen mit der Kreditkarte wird immer populärer. War lange Zeit ausschließlich die EC-Karte im Einsatz, hat sich dies spätestens mit der Verbreitung des Internet und den damit verbundenen weltweiten Einkaufsmöglichkeiten im WWW geändert. Aber auch wer Urlaub im nichteuropäischen Ausland macht, benötigt eine Kreditkarte, denn EC-Karten kennt man in Amerika oder Asien überhaupt nicht.

Um Bargeld abzuheben oder die Hotelrechnung zu bezahlen, nimmt man dort fast ausschließlich Kreditkarten. Bei all diesen Möglichkeiten eröffnen sich natürlich auch Sparpotentiale, die der clevere Kunde ausnutzen kann. So bieten gleich mehrere Banken mindestens je eine Kreditkarte kostenlos an. Wer hier ins Kleingedruckte schaut, kann unter der Vielzahl an Angeboten tatsächlich die eine oder andere Karte finden, bei der nicht nur die Grundgebühr wegfällt, sondern mit der auch weltweit kostenloses Bargeld abgehoben werden kann und bei der keine Gebühren für den bargeldlosen Einsatz außerhalb der EU anfallen.

Diese beiden Punkte machen nämlich den Unterschied zwischen einem vermeintlichen Schnäppchen und einer wirklich günstigen Kreditkarte aus.Noch einen Schritt weiter gehen einige Direktbanken, die dem Kunden ein kostenloses Girokonto inklusive kostenloser Kreditkarte anbieten. Hier entfällt nicht nur die Jahresgebühr der Kreditkarte, sondern auch fürs Girokonto fallen keine Kontoführungsgebühren an. Somit spart der Kunde gleich doppelt, was leicht mehrere hundert Euro im Jahr ausmachen kann. Sie sehen also, wer sorgfältig vergleicht, dem bieten sich sowohl bei Kreditkarten als auch bei den Girokonten echte Schnäppchen an, mit deren Hilfe sich Jahr für Jahr ansehliche Kosten einsparen lassen. Darlehen

CRM und die Kommunikationswege im Unternehmen

Montag, den 2. Juli 2007

Der Dialog von Unternehmen mit Ihren Kunden steht immer mehr im Vordergrund. Die Kommunikation Richtung Kunde wird heute über die unterschiedlichsten Kommunikationskanäle abgewickelt. Dies sind zu einen die klassischen Medien, wie z.B. Brief, Fax und Telefon aber auch immer mehr die modernen Medien wie e-Mail, Chat, Foren und Blogs.

Je schneller der Markt und die Wettbewerber sich bewegen, umso schneller muss die Kommunikation von Mitarbeitern an verschieden Standorten und aus verschiedenen Abteilungen mit dem Kunden sein. Dabei stehen insbesondere die schnellen und einfachen Medien e-mail, Chat und Blogs im Vordergrund, die in CRM Systeme integriert sind. Moderne Unternehmen können sich heute nicht mehr leisten auf diese Kommunikationswege im operativen Geschäft zu verzichten.

 


Dabei ist eines wichtig: Kundenbindung folgt Mitarbeiterbindung. Je enger Mitarbeiter untereinander und mit dem Unternehmen vernetzt sind desto schneller erreichen Informationen den Kunden. Die Motivation und damit die Effizienz der Mitarbeiter steigt enorm an. Erfolg produziert Erfolg. 

 

Darüber hinaus gewinnen Direktmarketingmethoden und Kanalübergreifende Kommunikation deutlich an Einfluss. Die Kundenansprache erfolgt heute über verschiedene Medien und vor allem interaktiv. Diesen Kommunikationsmix müssen Unternehmen heute beherrschen um sich gegenüber dem Wettbewerb zu behaupten.


Lotus Notes ist die geeignete Plattform für moderne CRM Systeme. Die aktuell neuesten Marktzahlen präsentieren Lotus Notes Collaboration Software in unangefochtener Führungsposition im Messaging- und Groupwaremarkt. Die Wachstumskurve von IBM Lotus Notes/Domino verläuft weiterhin steil nach oben. Auch der Lösungsbereich gewinnt weiter an Auftrieb. Insbesondere CRM Lösungen auf Basis Lotus Notes gewinnen zunehmend sowohl bei Mittelständischen Unternehmen aber auch in den großen Konzernen an Bedeutung. Bereits heute nutzen mehr als 130 Millionen Anwender in über 46.000 Unternehmen Lotus Notes als Messaging- und Groupware-Plattform. Das bedeutet einen Marktanteil von über 42% weltweit. Alleine Lotus Sametime konnte über 7.5 Millionen neue Anwender im 4. Quartal 2006 gewinnen. 

 

Autor: Sabine Friedersdorf

iPhone: Neues Supertelefon?

Montag, den 2. Juli 2007

Kurz vor dem Verkaufsstart in Amerika kann man  die weltweite Medienhysterie förmlich mit den Händen greifen. Der Auslöser? Ein Telefon. Nachdem Apple mit dem iPod den Markt für mobile Musikgeräte auf einen Schlag radikal verändert hat, soll ein ähnliches Bravourstück nun auch mit dem neuen iPhone gelingen. Ab 29.Juni soll das technische Wunderwerk in Amerika in den Läden stehen.  Und die ersten Fans harren schon seit Tagen vor den Läden. Doch was steckt wirklich hinter dem Hype?


Apple versucht mit dem iPhone die Grenzen zwischen Handy, Musikplayer und Internet zu verwischen. Die fast schon obligatorische Kamerafunktion ist natürlich auch integriert. Das ist an sich alles nichts Neues. Es gibt schon viele Handys die drahtlose Standards wie WLAN beherrschen und mit denen man Fotos schießen und Musik hören kann. Mit dem in Europa gängigen UMTS-Standard kann das iPhone jedoch nicht aufwarten.


Das Gerät verzückt potenzielles Kunden aber vor allem mit seiner ungewöhnlichen Bedienoberfläche.  Bedient wird es nämlich nicht über ein gewöhnliches Tastenfeld sondern über ein berührungssensitives Breitbild-Display. Am ehesten zu vergleichen mit einem Touchscreen.  Spezielle Sensoren kippen das Bild, wenn das Handy entsprechend gedreht wird, und passen die Helligkeit des Bildschirms an seine Umgebung an. Die Verbindung an einen Mac oder Windows-PC wird über ein normales USB-Kabel hergestellt.

Das Besondere an Apples neuer Kreation sind also nicht unbedingt wirkliche neue Funktionen. Es ist eher das Zusammenspiel von Design und Technik mit dem Apple seinen Konkurrenten scheinbar um eine Nasenlänge voraus ist. Ähnlich verhielt sich die Situation auch bei der Einführung des iPod. Doch der Handymarkt ist ungleich umkämpfter und gesättigter. Trotzdem bietet das iPhone einige clevere Lösungen für an sich übliche Funktionen. Vor allem die sehr einfache Navigation lässt aufhorchen. Wo man sich früher durch undurchsichtige Menüs gekämpft hat reicht jetzt ein leichter Druck auf das Bedienfeld um zwischen den Funktionen zu wechseln. Auch das schreiben von SMS wird sich stark verändern. Weil es keine Tasten für Buchstaben gibt, müssen sich die iPhone-User daran gewöhnen, die Zeichen eine SMS auf der „virtuellen“ Bildschirm-Tastatur einzutippen. Ob die Firma aus Kalifornien jedoch wirklich an ihren Megaerfolg anknüpfen kann und eventuell sogar zu Branchenriesen wie Nokia oder Motorola aufschließen kann bleibt fraglich.



Ein Grund dafür könnte auch die Preisgestaltung sein. Apple verlangt vom Kunden 599 Euro um das iPhone (8-Gigabyte-Variante) mit Vertragsbindung zu erwerben. Ein Preis ohne Vertragsbindung wurde bis jetzt noch nicht genannt. Eines ist jedoch klar: Mit dem hohen Einstiegspreis richtet sich Apple also auf keinen Fall an Einsteiger oder Prepaidkunden. Inwieweit sich das iPhone weltweit durchsetzt bleibt also noch bis zum Europastart abwarten.  Apple kündigte diesen für das 4. Quartal 2007 an.

Schützen Sie das Klima bei telefonieren

Montag, den 2. Juli 2007

Egal ob sie Benutzer von Prepaid oder Vertragshandy sind, viele Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace sind sich einig: Sie sind ein Energieverschwender! Und um sich in der hitzigen Debatte um den Klimawandel nicht als Umweltsünder zu präsentieren, hat der erste Handyhersteller jetzt auf die Vorwürfe reagiert.

Der Vize-Präsident von Nokia, Kirsi Somunen, hat hochrechnen lassen das rund zwei Drittel der Energie die durch Handys verbraucht wird verloren geht, wenn nach dem Ladevorgang das Netzteil in der Steckdose stecken bleibt.  Um dieser Verschwendung ein Ende zu setzen, hat Nokia sich ehrgeizige Ziele gesetzt.  Bis zum Jahr 2010 will der Handy- den Verbrauch der eigenen Ladegeräte bei abgestöpseltem Handy um 50 Prozent senken. Zum weiteren sollen in immer mehr Nokia-Handy, spezielle Alarme eingebaut werden, die den Benutzer nach dem Ladevorgang darauf hinweisen das Ladegerät aus der Dose zu ziehen. Eine generelle Abschaltautomatik wäre anscheinend zu teuer um sie in die Ladegeräte zu implementieren.

Laut dem Hersteller könnte allein durch diese Hinweise eine enorme Menge an Strom gespart werden. Nokia spricht von einer Energiemenge die durch 85.000 Haushalte produziert würde. Es bleibt aber ungeklärt, wie viele Nutzer mit gutem Beispiel vorangehen müssten, um dieses Ziel zu erreichen. Die ersten Handys, die mit diesen Hinweisen ausgestattet werden, sind für die Massen Märkte in Schwellenländer gedacht. Die neuen Energiespar-Appelle hat Nokia vorerst in die drei Modelle “1200″, “1208″ und “1650″ eingebaut.  Nach und nach sollen aber alle Handys mit diesen Hinweisen ausgestattet werden.

Ob und inwieweit andere Handyhersteller auf den Vorstoß des Branchenriesen reagieren, ist im Moment noch ungewiss. Trotzdem baut Nokia damit seine Vorreiterrolle beim Thema Umweltschutz weiter aus. Auch bei den Giftstoffen die bei der Produktion eines Handy entstehen belegt Nokia den ersten Platz mit dem niedrigsten Schadstoffaufkommen.

Die Initiative ist auf der einen Seite ein klares Signal an den Verbraucher sich aktiv um den Schutz der Umwelt zu kümmern, auf der anderen Seite der Medaille cleveres Marketingkalkül des Herstellers der somit auf den Zug der Klimaschützer aufspringen und sich dadurch eventuelle Wettbewerbsvorteile sichern will.