Monatsarchiv für Dezember 2007

Schicke Bilder mit dem Fotohandy

Freitag, den 14. Dezember 2007

Nur telefonieren reicht heutzutage nicht mehr. Ein Telefon muss mehr können. Am besten SMS verschicken, Mp3’und Videos abspielen und natürlich auch Fotos knipsen.  Viele Kameras protzen mit immer höheren Auflösungen – drei Megapixel und mehr sind keine Seltenheit. Doch die Funktionsvielfalt lässt gegenüber konventionellen Digitalkameras immer noch zu wünschen übrig. Wie schafft man es trotz dieses Handicaps gelungene Bilder zu schießen, die man später eventuell entwickeln lassen will?Auflösung vs. QualitätBei vielen Handys kann der Nutzer zusätzlich zur Auflösung auch die Qualitätsstufe einstellen.

Während die Auflösung jedoch vor allem die theoretische Größe des Bildes beeinflusst, bestimmt die Qualität, wie genau und farbecht, die einzelnen Bildpunkte dargestellt werden. Bilder mit niedrigerer Qualität verbrauchen weniger Speicherplatz und sind damit eher zum Versenden via MMS oder Email gedacht, während ein höherwertiges Foto durchaus auch entwickelt werden kann. Deshalb sollte man sich vorher entscheiden, für welchen Zweck man das Foto schießt. Blitz an oder aus?Das Fotoblitzlicht ist eine gute Erfindung, wenn man weiß, wie man es einsetzen kann. Als Faustregel kann man jedoch, vor allem bei Handyblitzen sagen: Sie eignen sich nur auf relativ kurze Entfernung. In einem riesigen Dom bringt es wenig, wenn man der Dunkelheit mit einem mickrigen Handyblitzlicht zu Leibe rückt. Auf dem entstandenen Bild wird man trotzdem nicht viel mehr sehen. Hier heißt es auf den Blitz verzichten und auf Langzeitbelichtung, beziehungsweise Automatikmodus setzen. Dazu braucht man dann noch einen festen Untergrund, am besten natürlich ein Stativ und schon kann man auch in großen dunklen Räumen ein relativ gutes Foto machen.  Wenn möglich sollte man solche Fotos auch immer mit Selbstauslöser schießen, damit die Aufnahme nicht beim Auslösen verwackelt.Wann benutzt man Serienbilder?Eigentlich sollte man relativ häufig diese Funktion nutzen, denn sie sichert eher ein gelungenes Foto als eine Einzelaufnahme.  

Sowohl bei rasanten Sportveranstaltungen, als auch beim Familienfoto sollte man auf die Serienbildfunktion zurückgreifen. Jedoch gibt es bei der Fotografie mit Handys einen Haken: Die Fotos werden in einer geringeren Qualitätsstufe mit geringerer Auflösung geschossen, da der in Handys verbaute Speicher eine langsamere Datenverarbeitung, als der konventioneller Digitalkameras hat
Verschicken per EmailWenn man ein Foto besonders schnell seinen Liebsten daheim zeigen will, kann man auf die Email-Funktion vieler Handys zurückgreifen. Jedoch sollte man auf den entsprechenden Datentarif seinen Prepaid, oder Handy Flatrate Anbieters achten, um nicht unnötig viel Geld zu bezahlen.

Mit dem Laptop unterwegs – Wie sie Hotspots finden

Freitag, den 14. Dezember 2007

Sie könnte so bequem sein, die schöne neue Multimediawelt. Die Werbung verspricht mobiles Internet über WLAN immer und überall. Zugriff auf das Wissen der Welt oder einfach die neuesten Nachrichten, während man im Park oder im Café sitzt und dabei an einem Latte Macchiato nippt. Hotspots gibt es mittlerweile in Deutschland und weltweit in vielen Bahnhöfen, Flughäfen, Cafés usw., doch wie findet man als Verbraucher die Hotspots, die den Zugang zum Drahtlosinternet ermöglichen? Einige Restaurants oder Cafés werben großformatig mit ihrem kabellosen Zugang zum Netz. Hier besteht im Auffinden der Hotspots eher kein Problem.

Doch es gibt viele Einwahlpunkte die erst entdeckt werden wollen.  Um im Urlaubsziel schnell Email zu checken oder Fotos zu versenden, sollte man sich am besten schon im Voraus über das Vorhandensein von Hotspots informieren. Dafür gibt es eine Vielzahl von Datenbanken im Internet. Jeder größere Netzbetreiber hat dazu auf seinem Internetauftritt einen Hotspot-Finder, der den Weg zum nächsten Einwahlpunkt aufzeigt. Um jedoch auf Kostenlose „heiße Punkte“ zu stoßen, sollte man in freien Datenbanken im Netz recherchieren.  Man kann hier weltweit nach Internetzugängen suchen und sich nicht nur über die Art des Zugangs, sondern in den meisten Fällen auch über etwaige Öffnungszeiten oder den Sicherheitsstandard der Verbindung informieren. Hotspotsuche mit Software. Wenn man sich vorher keine Gedanken gemacht hat, aber unterwegs schnell mal einen Internetzugang sucht, sollte dies am besten mit spezieller Software tun. Sie hilft weltweit dabei einen drahtlosen Internetzugang zu finden. Viele Programme können sogar zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Zugängen unterscheiden. WLAN FlatrateDie großen Netzbetreiber bieten für ihre kostenpflichtigen Hotspots spezielle Hotspot Internet Flatrates an.

Bei der Telekomtochter T-Mobile kostet diese 14,99 Euro im Monat und ermöglicht den Zugang zu allen Einwahlpunkten des Anbieters in ganz Deutschland. Vor kurzem hat der Mobilfunkanbieter auch einen Kooperationsvertrag mit dem Fast Food Riesen McDonalds abgeschlossen: Kunden können in McCafés eine Stunde kostenlos surfen – erst dann muss man für das Internetvergnügen bezahlen.

Gründe für die Klimaerwärmung

Freitag, den 14. Dezember 2007

Nachdem wir nun wissen, dass es die Klimaveränderung gibt, sollte man sich mal Gedanken über die Gründe Klimaerwärmung machen. Diese Klimaerwärmung ist eine Tatsache, die man nunmehr leider nicht mehr ändern kann. Was einst durch Menschenhand verursacht wurde, wir sprechen hier vom Treibhauseffekt, kann nunmehr durch Menschenhand nicht mehr gerichtet werden, lediglich können wir den Schaden mindern, indem wir für die Zukunft darauf achten, die Welt als unseren Lebensraum anzusehen und nicht als unser Eigentum. Schließlich ist es nicht wie bei Adam und Eva, welche die ersten Menschen auf der Erde gewesen sein sollen.

Die Tiere und Urtiere waren Jahrtausende vor uns auf der Welt. Und mal ganz ehrlich, wenn wir nicht wären …, Tiere würden sicher nicht auf die Idee kommen, mit einem Auto CO² in den Himmel strömen zu lassen, nur um „cool“ durch die Gegend zu fahren und zu Posen. Auch hätten Tiere sicherlich keine verschiedenen Industriefirmen erbaut und betrieben, von welchen ebenfalls CO² ausgestoßen wird. Auch brauchen Tiere kein Haarspray, wofür früher noch FCKW freigesprüht wurde. Letztlich wären Tiere auch sicherlich nicht so egoistisch wie die Menschen, die Welt für sich allein zu wollen. Die Natur hat schon immer selber für sich gesorgt, bis der Mensch kam …. Jetzt wollen wir, dass die Welt funktioniert und jammern darüber, dass die Energiepreise immer weiter steigen, statt uns mal Gedanken darüber zu machen, wo die Energie herkommt und dass mit gerade eben mit dieser Energie enormen Schaden auf der Welt anrichten. Nicht umsonst gibt es mittlerweile Solaranlagen von den Sonnenstrahlen angetrieben.

Haftpflichtversicherung

Freitag, den 14. Dezember 2007

Die Haftpflichtversicherung gehört zu den Schadensversicherungen. Alles was für diese Versicherung wichtig ist, steht im Versicherungsvertragsgesetz. In Deutschland sind die Regelungen ungefähr gleich wie im Nachbarland Österreich. Eine Haftpflichtversicherung soll helfen, dass ein Versicherungsnehmer abgesichert, wenn irgendwelche Dritten Schadensersatzansprüche gegenüber ihm geltend machen. Die Versicherung springt in diesem Fall ein dafür und übernimmt diese Kosten. Aber Regelungen besagen, dass die Versicherung nicht immer bezahlen muss. Wenn die bereits erwähnten Dritten zu Unrecht Ansprüche geltend machen, so kann eine Haftpflichtversicherung auch helfen, dass diese nicht gerechtfertigten Ansprüche aus der Welt geschafft werden. In gewissem Sinne stellt diese Art der Versicherung dann eine Ergänzung zur Rechtsschutzversicherung dar.

Die Haftpflichtversicherung gehört auch nicht zu den Pflichtversicherungen, sondern zu denjenigen, die auf freiwilliger Basis abgeschlossen werden können. Der Name der Versicherung kommt Aufgrund von Erwähnungen im BGB. Kommen wir nun aber zu den diversen Ausschlüssen, bei denen eine Haftpflichtversicherung eben nicht haften muss. Dies sind in erster Linie Schäden, die mutwillig und vorsätzlich verursacht wurden. Auch dazu zählen Dinge, die in einem Zustand der Deliktsunfähigkeit begangen werden. Aber anders als dies bei anderen Versicherungen der Fall ist, ist der Versicherungsnehmer abgesichert gegen grobe Fahrlässigkeiten. Ausgeschlossen sind auch Ansprüche gegen Familienangehörige oder auch Menschen, die im selben Haushalt leben. Keine Zahlung von Seiten der Haftpflichtversicherung muss geleistet werden, wenn zwei Personen durch denselben Vertrag unter Schutz stehen. Kein Versicherungsschutz besteht auch bei einem Schaden an Dingen, die der Versicherungsnehmer beispielsweise bearbeitet.

Die Versicherung wird auch immer über einen festen Zeitraum abgeschlossen. Das ist meistens eines oder auch mehrere Jahre. Die Haftpflichtversicherung verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, falls sie nicht fristgerecht gekündigt wird.

Mit einem Content-Management-Systeme zur eigenen Homepage

Freitag, den 14. Dezember 2007

Die Verwendung weit verbreiteter kostenfreier Content-Management-Systeme, wie zum Beispiel Joomla oder Wordpress um die wohl bedeutendsten zu nennen, bietet eine Reihe von Vorteilen, insbesondere für Webmaster, die zwar ihre Seite inhaltlich selbst verwalten wollen, denen aber das Know-How für den Aufbau und die Gestaltung einer guten Homepage fehlt.#

Das Content-Management-System nimmt dem Webmaster die Programmierung ab. Es stellt ihm ein Navigationsgrundgerüst zur Verfügung, welches er individuell seinen Bedürfnissen anpassen kann. Die Bearbeitung der Inhalte erfolgt bequem online im WYSIWYG-Editor oder auch alternativ im HTML-Editor. Es stehen eine Reihe von dynamischen Funktionen zur Verfügung, wie z.B. Kontaktformulare, die keiner extra Einrichtung bedürfen und sofort nutzbar sind, als auch eine große Vielfalt installierbarer Erweiterungen, welche es ermöglichen, die Website besonderen Bedürfnissen anzupassen.

Content-Management-Systeme bieten einfachen Zugang zu perfekt gestalteten Webseiten ohne besonderes Know-How zu erfordern.